Ausstellung Bruno Zumstein 2015

 

Vom 25. August bis 3. Oktober 2015 stellen wir im Kunstraum Werke des Obwaldner Künstlers Bruno Zumstein aus. 

 

zumstein 

 

        Bruno Zumstein         

 

Seine Heimat bietet ihm eine grosse Fülle an Inspiration
und dieselbe Heimat macht ihn auch glücklich ...

 

  

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Lebenslauf

Zumstein ist 1966 in Giswil / Obwalden geboren und dort aufgewachsen. Die berufliche Laufbahn hat Zumstein mit der Berufslehre als Baumaler begonnen. Schon früh hat er sich kreativen Tätigkeiten gewidmet. So hat er diverse Themenwerke für die Fasnacht entworfen und gestaltet und war auch an diversen Projekten als Kulissen- und Theatermaler beteiligt. 

Ab dem Jahre 2000 widmete sich Zumstein intensiv der Kunstmalerei. Er erlernte diverse Maltechniken und vertiefte diese zusehends. Er ist fasziniert von der Ölmalerei und malt heute ausschliesslich mit Ölfarben. 

 

Inspiration

Zumstein wird durch die Natur inspiriert. Licht und Schatten, Farbharmonien und Kontraste, spezielle Stimmungen ziehen ihn in den Bann und fordern ihn heraus. Unterwegs versucht er ein Motiv auf Fotos in verschiedenen Blickwinkeln und Belichtungen festzuhalten. Die Stimmung nimmt er in seiner Seele mit nach Hause. Im Atelier entstehen aus den verschiedenen Elementen eine Einheit, das Bild. Sein erklärtes Ziel ist es, in einem realistischen Bild die emotionalen Empfindungen, welche er vor Ort spürte, sichtbar zu machen.

 

Arbeitsweise

Die Landschaftsbilder entstehen in seinem Kopf. Er arbeitet in verschiedenen Ebenen und erreicht so die gewünschte Tiefenwirkung. Dabei wird die Ölmalerei zum "Modellieren mit Pinsel und Spachtel".

Die Bilder der Reihe "Verbindung" fertigt er mit nur einem Farbton, welchen er in die weisse Grundierung einarbeitet, nass in nass. Beginnt die Grundierung zu ziehen, muss das Bild fertig sein. Spätere Korrekturen sind als solche erkennbar.

 

Werke

Einige Landschafts- und Panoramabilder in der aktuellen Ausstellung zeigen die Aussicht, welche der Künstler durch sein "Stubenfenster" hat. Sie zeigen unter anderem das Stanserhorn, Pilatus, Giswilerstock, Älggialp (geografischer Mittelpunkt der Schweiz), Brünighaupt, Rigi und weiter weg die Berner Oberländer Gipfel, welche aufgereiht zu einem "scheenä Chranz vu Bärgä" werden. "Das ist meine Heimat und mein Glück" sagt Zumstein. 

Die ausgestellten Werke der Reihe "Walküre" zeigen Ansichten der Berner Oberländer Gipfel Rosen-, Mittel- und Wetterhorn, von Giswil aus gesehen. Diese Ansicht inspirierte Wagner (allerdings war seine Sicht vom Stanserhorn her) seine Walküre zu komponieren. Daher der Name der Reihe.

Die Werke "laola" entstanden teilweise in Spanien. Es ist Zumstein's "Versuch" die Kraft überschlagenden Wassers einzufangen.

Mit der Reihe "Verbindung" versucht der Künstler die Liebe sichtbar zu machen. "Liebe Betrachter, reicht Euch die Hände" sagt der Künstler. Er widmet diese Reihe allen, die fähig sind zu vergeben und zu lieben.

 

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